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Aus ff 07 vom 16. Februar 2012
In Atemnöten
Dem Rai-Sender Bozen geht die Luft aus – zumindest finanziell. Das Land will einspringen, aber nicht nur den Geldgeber spielen. Film-Produktionsfirmen und freie Mitarbeiter schauen derweil in die Röhre.
Der Teufel steckt im Detail.“ – „Ich halte mich streng an die Hausordnung, wonach ich nichts sagen darf.“ – „Fragen Sie doch den Gewerkschaftsvertreter.“ Wer von den lokalen Chefitäten im Rai-Sitz Bozen etwas zu den unmittelbaren Zukunftsaussichten ihres Senders am Mazziniplatz in Erfahrung bringen will, könnte sich auch im Lesen von Kaffeesatz versuchen. Sender-Bozen-Koordinator Markus Perwanger, Chefredakteur Robert Asam, Direktor Carlo Corazzola und auch der Chefredakteur der italienischsprachigen Rai Bozen, Maurizio Ferrandi, sagen auf ihre Weise nämlich alle dasselbe: Nichts Genaues weiß man. Oder: Nichts Genaues will man sagen. Dabei muss sich in diesen Wochen entscheiden, wie es...
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