Hinweis

Lesen Sie alle Artikel online ohne Einschränkung. Jetzt Abo bestellen.

 

Übrigens:
Abonnenten lesen mehr!

Mehr als 100 Wörter, und natürlich zusätzliche Inhalte, Interviews, Hintergründe.

Aus ff 09 vom 04. März 2010

Porträt: Der Mann aus Eis

Armin Zöggeler ist der einzige Südtiroler Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Vancouver. Ein Mann, dessen Arbeit das Rodeln ist. Und der auch mit 36 noch den Willen hat zu siegen.

Als Armin Zöggeler 14 Jahre alt war, bekam er Besuch von Karl Brunner – man schrieb das Jahr 1988. Brunner war in den 70er-Jahren einer der erfolgreichsten Südtiroler Kunstbahnrodler. Er habe gehört, sagt Brunner, als er bei den Zöggelers in Völlan in der Stube sitzt, hier gebe es einen jungen Rodler, der von der Naturbahn auf die Kunstbahn wechseln wolle. Armin Zöggeler fragt: „Wollen Sie vielleicht mit meinem Bruder reden?“ Heute ist Armin Zöggeler (Jahrgang 1974) einer der erfolgreichsten Rennrodler aller Zeiten: fünf Medaillen bei Olympischen Spielen (Bronze, Silber, Gold, Gold, Bronze), fünfmal Weltmeister, neunmal Weltcup-Gesamtsieger, 49 Erfolge im...

mehr...

Übrigens:
Abonnenten lesen mehr!

Mehr als 100 Wörter, und natürlich zusätzliche Inhalte, Interviews, Hintergründe.

Kösslers mahnende Worte

Wirtschaft: Der Raiffeisenverband startet ins Jubiläumsjahr: mit einer mutigen Initiative.

Franz Kössler ist der vielleicht bekannteste und renommierteste Südtiroler Journalist. Er hat seine Kariere im linksradikalen Manifesto begonnen und es im ORF bis weit nach oben gebracht. Er war Korrespondent in Washington, London und Moskau und auch schon Chefredakteur der Zeit im Bild. Zuletzt zeichnete er für das Weltjournal verantwortlich. Mit ihm hat der Raiffeisenverband zweifelsohne eine gute Wahl getroffen, um über das delikate Verhältnis zwischen Wirtschaft und Medien nachzudenken. Anlässlich des Startschusses zum Jubiläumsjahr (der Raiffeisenverband Südtirol wurde im Jahr 1960 gegründet) am Donnerstag vergangener Woche im Bozner Hotel Laurin nahm sich Kössler kein Blatt vor den Mund,...

mehr...

Übrigens:
Abonnenten lesen mehr!

Mehr als 100 Wörter, und natürlich zusätzliche Inhalte, Interviews, Hintergründe.

Hohe Häuser und tiefe Fundamente

Neubau: Feierlich-regnerischer Spatenstich für das zukünftig höchste Bauwerk Südtirols, die neue Europazentrale von Salewa Oberalp in Bozen Süd.

Ein stolzes Bauvorhaben benötigt einen adäquaten Start. So lud die Salewa Group zur feierlichen Grundsteinlegung für das neue Headquarter des Bergsportausrüsters. Der Bau in Bozen soll neben dem „gewöhnlichen“ Firmensitz auch zum gesellschaftlichen Treffpunkt werden, der von Kindergarten bis Kletterhalle alles bietet. Der Projektgröße entsprechend zeigte sich sogar das Wetter von seiner imposanten Seite – und überschüttete das Areal mit unaufhörlichen Regengüssen. Dennoch waren rund 200 Gäste beim Spatenstich dabei und erlebten neben einem sichtlich bewegten Heiner Oberrauch auch einen höchst unterhaltsamen Schlagabtausch zwischen Luigi Spagnolli und Luis Durnwalder.

Übrigens:
Abonnenten lesen mehr!

Mehr als 100 Wörter, und natürlich zusätzliche Inhalte, Interviews, Hintergründe.

Personenkontrolle: Luca Zaia

Der Land- und Forstwirtschaftsminister Zaia befürwortet die von der Lega Nord vorgeschlagene Gründung einer staatlichen Reitakademie in Meran. Die Ausbildungsstätte für Jockeys solle demnach am Maiser Pferderennplatz angesiedelt werden. Der Minister, der für seine Pferdeleidenschaft bekannt ist, bemüht sich seit Längerem für eine Stärkung der staatlichen Reitbranche.

Übrigens:
Abonnenten lesen mehr!

Mehr als 100 Wörter, und natürlich zusätzliche Inhalte, Interviews, Hintergründe.

Personenkontrolle: Alfonso Demetz

Der Geschäftsführer der Gruppe Gut (l.) erhielt zusammen mit Philipp Putzer (2.v.l.) den österreichischen Staatspreis für das schönste Kunstbuch. Die Publikation mit dem Titel „Blau. Giancarlo Godio. ein stern für die bonne cuisine“ wurde vom Hauptverband des Österreichischen Buchhandels vor allem für ihr innovatives Layout, ihre Gestaltung und Haptik gewürdigt.

Übrigens:
Abonnenten lesen mehr!

Mehr als 100 Wörter, und natürlich zusätzliche Inhalte, Interviews, Hintergründe.

Personenkontrolle: Oswald Egger

Der heuer erstmals vergebene Oskar-Pastior-Preis geht an den gebürtigen Lananer Oswald Egger. Das Literaturhaus Berlin begründete die Verleihung des mit immerhin 40.000 Euro dotierten Preises an den zurzeit auf der Raketenstation Hombreuch wohnhaften Autor mit dem „Spielwitz und der Risikofreude“ seiner Sprache sowie der „Erkundung vielstimmiger Erscheinungs- und Wahrnehmungsformen“ in seinem Werk.