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Aus ff 34 vom 25. August 2016

Baden? Nur gegen Bezahlung!

Der Kalterer See ist einer der größten und beliebtesten Badeseen ­Südtirols. Der Zugang aber ist beschränkt – wer einen Platz am Wasser will, muss dafür bezahlen. Das aber könnte sich demnächst ändern.

Wenn man von oben auf den Kalterer See blickt, von einem der beiden leicht aufragenden Hügel, die den See einfassen, liegt er wie auf eine Leinwand gebannt da. Die Wasser­oberfläche unbewegt still. Die kleinen roten und gelben Farbtupfer auf der blauen Oberfläche des Sees, die Tretboote, scheinen zu schweben. Zoomen wir also die Szenerie näher heran, so nah, dass man einen einzigen Menschen – genauer, seinen Kopf – im grün schimmernden Wasser sehen kann. Man stelle sich nun vor, dieser Kopf gehöre dem SVP-Landtagsabgeordneten Oswald Schiefer, der in schönen, gleichmäßigen und ruhigen Zügen durch das samtige Wasser des Kalterer...

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„Wir sind zu billig, ja!“

Tourismus-Landesrat und Landeshauptmann Arno Kompatscher will den Tourismus für die nächsten Jahrzehnte neu ordnen. Er befürwortet die Einschränkung des Verkehrs über die Dolomitenpässe und sagt: „Wir brauchen mehr Mut zum Preis.“

Arno Kompatscher, 45, kennt man als Landeshauptmann und in Anzug und Krawatte. An diesem Augustnachmittag aber treffen wir ihn als Tourismus-Landesrat und sommerlich leger angezogen – politisch gesehen, heißt das: ohne Krawatte, mit Sneakers. Er war mal Geschäftsführer der Umlaufbahn Seis–Seiser Alm und Tourismus-Referent seiner Gemeinde. Er sagt, dass ihm mittlerweile „die allermeisten die Tourismus-Kompetenz zuschreiben“. ff: Herr Kompatscher, welche Touristen wünschen Sie sich für dieses Land? Arno Kompatscher: Ich stelle mir vielmehr die Frage: Welche Touristen sind die richtige Zielgruppe für unser Angebot? Wir müssen von unserem Produkt ausgehen, sonst funktioniert es nicht. Es braucht bei...

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In Grenzen unbegrenzt

Wenn Bauern und Hoteliers hüsteln, bekommt das Land Grippe. Hans Heiss über eine Branche, die auftrumpft. Und nicht versteht, dass Selbstbeschränkung ein Gewinn wäre.

Wer in Südtirol auf der ­Straße Passanten anhält und fragt: „Was, glauben Sie, ist der wichtigste Wirtschaftszweig in Südtirol?“, erhält eine schnelle Auskunft: „Klar doch, der Tourismus!“ Die Antwort liegt auf der Hand, ist doch Tourismus allgegenwärtig, auf der Straße, in Ortsbildern, im öffentlichen Diskurs. Zudem sind wir alle selbst Touristen, die Reisen und Urlaub als selbstverständlichen Teil unseres Alltags empfinden. Dennoch ist die Antwort falsch: Südtirols wichtigster Sektor ist die Industrie, die rund ein Drittel mehr an Wertschöpfung erzeugt. Tourismus leistet einen zwar gewichtigen, aber keineswegs dominanten Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt. Aber wie die Landwirtschaft ist der Tourismus eine...

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Destination Südtirol

Der Tourismus ist einer der wichtigsten Zweige der Südtiroler Wirtschaft. Jährlich reisen knapp 6,5 Millionen Gäste an, um ihren Urlaub hier zu verbringen. Dazu einige Zahlen, Daten und Fakten.

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Stimmen aus der Politik

Robert Rottonara, 58, Corvara Bürgermeister der tourismusstärksten Gemeinde Südtirols Der Tourismus lässt sich in Südtirol nicht mehr wegdenken. Er ist der wichtigste Faktor im ganzen Land und ist sehr gut strukturiert. Entsprechend groß ist die tägliche Herausforderung, diesen Motor am Laufen zu halten. Ein wesentlicher Aspekt, auf den wir in Zukunft besonders achten müssen, ist die Sicherheit. Viele italienische Gäste kommen auch deshalb so gerne zu uns, weil unser Land nach wie vor als ­sicher gilt. Wenn sie am Abend im Dunkeln spazieren gehen, dann genießen sie das noch, weil sie keine Angst vor möglichen Angriffen und Pöbeleien haben müssen....

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„Einheimische vor Gästen“

Tourismus kann nur erfolgreich sein, sagt der Südtiroler Tourismuswissenschaftler Pechlaner, wenn er eigenbestimmt ist. Im Gespräch mit ff benennt er die Vorzüge des Südtiroler Tourismus. Und die Problemzonen.

Ziemlich braun gebrannt ist Harald Pechlaner, er hat gerade ein paar Tage Urlaub hinter sich, als wir ihn zum Gespräch ­treffen. Auf dem Pfunderer Höhenweg hat er seine Erkenntnisse über den Tourismus vor Ort überprüft. Pechlaner, 51, der auch schon die Abteilung Fremdenverkehr des Landes leitete (so hieß das damals noch, in den Neunzigerjahren, „Fremdenverkehr“), ist Professor für Tourismuswissenschaften an der Katholischen Universität Eichstätt-I­ngolstadt in Bayern und Leiter des Institutes für ­Regionalentwicklung und Standortmanagement an der Europäischen Akademie in Bozen. ff: Haben Sie bei Ihrer Wanderung auf dem Pfunderer Höhenweg etwas über Tourismus gelernt, Herr Pechlaner? Harald...

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Das Buffet-Dilemma

Die Dreiviertelpension steht in der Kritik: Den Schutzhütten fehlen die Umsätze, in den Hotels explodieren die Kosten. Warum 4- oder 5-Sterne-Hotels das Gratis-Nachmittagsbuffet wieder abschaffen möchten – aber nicht mehr können.

Die Hüttenwirte bangen um ihre Umsätze. Einen Tag schön, am nächsten wieder Regen. Kein Traumsommer wie 2015. Wenn es regnet, kommen die Wanderer nicht, dann sind die Hütten leer. Eine bestimmte Gästeschicht ist ohnehin schon ausgeblieben. Und das erzürnt die Hüttenwirte, deswegen gibt es jetzt Streit in der Branche. Urlauber, die im Tal in 4- und 5-Sterne-Hotels logieren, bekommen zu Frühstück und Abendessen auch einen Mittagssnack, zum Nulltarif, als Inklusivleistung. Das nennt man Dreiviertelpension. Roastbeef, Rindscarpaccio, Rohschinken mit Melone und eine große Auswahl an Mehlspeisen stehen auf dem Buffettisch des 4-Sterne-S-Hotels „Waldhof“ in Völlan. Zwischen 14 und 17.30 Uhr...

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Stimmen aus der Wirtschaft

Alessandro Marzola, 47, Brixen Geschäftsführer Plose Seilbahn AG Die Kombination aus Landschaft, Natur, und Kultur macht Südtirol einzigartig. Deswegen muss die Berglandschaft erhalten bleiben, ansonsten verlieren wir die Basis für den Tourismus. Wenn Südtirol weiterhin touristische Destination sein will, dürfen wir es nicht über die Billigschiene verkaufen, sondern über mehr Qualität in der gesamten Dienstleistungs- und Angebotspalette. Im Sommer lebt Südtirol beispielsweise davon, eine Bike-Destination zu sein, aber hier gibt es noch Luft nach oben. Wenn wir die Leute aktiv ansprechen wollen, müssen wir neue Bike-Trails anlegen, betreuen und vermarkten. Das integrierte Mobilität-Konzept muss noch verbessert und weitergesponnen werden, und...

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Panorama: Punkt für Benko

Bozen: (nd) Wäre es nach ihm gegangen, würde das Kaufhaus längst stehen. Aber René ­Benko musste einsehen, dass in Bozen die Uhren langsamer ticken. An diesem Montag hat der Bozner Stadtrat allerdings einen wichtigen Akt gesetzt: Mit der Verabschiedung der Ausschreibung jener Parzellen im Bereich Südtirolerstraße/Perathonerstraße, die sich in öffentlichem Besitz befinden (Ausgangspreis 99,1 Millionen Euro), sollte der Inns­brucker Investor in der Lage sein, im kommenden Jahr mit dem Bau zu beginnen. Es sei denn, es tauchen neue Probleme auf: So ist das Areal, auf welchem der provisorische Busbahnhof errichtet werden soll, immer noch nicht verfügbar – die Verhandlungen...

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Panorama: „Wer zahlt, schafft an“

Autonomie und Politikergehälter: (nd) Es geht um die Gretchenfrage der Autonomie („Dürfen wir selbst entscheiden, oder entscheidet Rom?“), am Tisch sitzen die Südtiroler Senatoren Hans Berger, Karl Zeller und Francesco Palermo. Aber der Ort, an dem diese Grundsatzfrage diskutiert wird, ist nicht der Landtag, und auch nicht – wie meist in der Vergangenheit – die Parteizentrale der SVP. Berger, Zeller und Palermo, deren Job es ist, in Rom über die Autonomie zu wachen und sie auszubauen, mussten ins Hotel Laurin ausweichen, um das Falcon-Gutachten vorzustellen. Das wichtigste Ergebnis, zu dem Verfassungsrechtler Giandomenico Falcon in der Expertise gelangt ist: „Mit...

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Panorama: Burkaverbot in Südtirol?

Gesellschaft: (vs) In Frankreich ist die Vollverschleierung verboten, andere Länder diskutieren darüber, ob Burkas Ausdruck von Religiosität oder Unterdrückung sind. ff: Was halten Sie vom Vollverschleierungsverbot? Ulrike Oberhammer: ­Wichtiger ist Aufklärung über unsere Kultur. Wenn die ­Burka verboten wird, kann es sein, dass Frauen nicht mehr auf die Straße gehen. Außerdem gibt es auch Frauen, die sich freiwillig verschleiern. Sind Burkas ein ­Sicherheitsrisiko? Natürlich kann unter ­einer Burka alles versteckt werden,­ aber das sehe ich nicht ­vorrangig als Gefahr. An ­Orten wie zum Beispiel ­Schulen oder öffentlichen Gebäuden ist ein solches ­Verbot allerdings sinnvoll. Und in...

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Panorama: Verwirrspiel in Sinich

Solland Silicon: (nd) „Wenn es so weitergeht, gehen Solland Silicon die Facharbeiter aus“, mahnte CGIL/AGB-Gewerkschafter Stefano Schwarze schon vor einigen Wochen in ff. Inzwischen hat sich die Personaldecke weiter gelichtet: Rund 90 Beschäftigte warten auf ein Signal der Eigentümer – und auf den Ausgang der Ermittlungen von Staatsanwalt Axel Bisignano. Der Worst case: Bisignano könnte den Konkurs einleiten, wenn die öffentliche Sicherheit im Sinicher Krisenbetrieb nicht mehr gewährleistet ist.
Das Schwesterunternehmen SunEdison hat derweil Eigentümer gewechselt: Der Halbleiterproduzent wurde vom Konzern GlobalWafers (Taiwan) geschluckt.

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Panorama: Auf ein Neues

Almerschließung: (ml) Ende dieses Monats steht im Gemeinderat von Tirol einmal mehr ein Projekt zur Diskussion, das schon seit Jahren für erhitzte Gemüter sorgt. Die Alminteressentschaft Sprons möchte einen „Traktorweg“ bis zur Bockerhütte realisieren. Für den Heimatschutzverein ein Unding. Zum einen, weil die mögliche Trasse im unberührten Spronser Tal im Naturpark Texelgruppe liegt und ökologisch bedenklich wäre. Zum anderen, weil der Bau bis zu einer Million Euro kosten könnte.Das Projekt ist auch innerhalb der Tiroler SVP-Fraktion umstritten. Glühender Befürworter des Projekts ist die Bauernschaft mit Gemeinderat Christoph Pircher an der Spitze. Der Präsident der Alm­interessentschaft war als SVP-Bürgermeisterkandidat durchgerasselt....

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Panorama: Autonomie im Hotel

Kommentar: Dass sich die Zeiten ändern – okay. Aber das Spektakel, das am Montag über die Bühne ging, sollte doch aufhorchen lassen: Wie ist es um Südtirol bestellt, wenn die Autonomie, unser Allerheiligstes, in einem Hotel abgehandelt wird (siehe Seite 8)? Wie steht es um unsere politische Zurechnungsfähigkeit, wenn sich unsere Landtagsabgeordneten in Fragen der Autonomie nicht mit unseren Parlamentariern absprechen? Schon gut, dass Sicherungsbestimmungen und Schutzklauseln nach altmodischem Abrakadabra klingen und nicht in den Zeitgeist passen. Aber wenn jene, die tun, nicht mehr mit jenen reden, die wissen, dann graut mir vor dem sogenannten Konvent, der – so...

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Panorama: 306.000.000

Zahl der Woche: Euro Überschuss verzeichnet die Autonome Provinz Südtirol im Jahr 2015 laut einem Bericht des Rechnungshofes in Rom. Das ist ein Plus von rund 590 Euro pro Südtiroler. Insgesamt schreiben lediglich fünf Regionen schwarze Zahlen. Das Defizit in Italien beläuft sich insgesamt auf 33 Milliarden Euro, das sind 579 Euro Schulden pro Kopf. 

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Panorama: Letzte Saison im Drususstadium

FC Südtirol: (vs) Am Samstag, dem 28. August, beginnt für den FC Südtirol die Meisterschaft im Drususstadium in Bozen. Die Mannschaft von Trainer William ­Viali spielt gegen Fano. Der Präsident des FC Südtirol, Walter Baumgartner, hat in Hinblick auf die Meisterschaft ein gutes Gefühl: „Die Mannschaft hat sich gut vorbereitet, es herrscht eine positive Stimmung.“ Trotzdem sei aber jede Meisterschaft wieder eine neue Herausforderung, und man könne im Sport nie mit Sicherheit sagen, ob alles gut geht. Die Hoffnung ist groß, dass diese Saison die letzte im derzeitigen Drususstadion­ in Bozen sein wird. Der Umbau zum neuen...

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Panorama: Schülmers und die Rückenmäher

Bürokratie: (nd) Rund 180 Rückenmäher sind im Südtiroler Straßendienst im Einsatz, dazu kommen jene der Gemeinden und der Bauern. Rückenmäher braucht es für Stellen, die für große Mähmaschinen schwer zugänglich sind – „ein unerlässliches Instrument, wenn man eine gute Arbeit machen will“, wie ein Straßenarbeiter gegenüber ff sagt. „Wie es aussieht, müssen wir unsere Arbeitsweise ein wenig ändern. Doktor Schülmers vom Bozner Rechnungshof hat nämlich ein Verfahren gegen die Direktoren der Abteilung Straßendienst eröffnet. Er will, dass sie die Schäden, die gegenüber Dritten entstanden sind, selbst übernehmen. Im Schnitt würde jeder mit rund einem Monatsgehalt zum Handkuss kommen. Eine...

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Panorama: Freude, aber verhalten

Olympia: (nd) Südtirol hat bei den Spielen in Rio hervorragend abgeschnitten – weit besser als „Vaterland“ Österreich, das nur eine Bronzemedaille ergatterte: Die Wasserspringerin Tania Cagnotto holte Silber und Bronze, Simone Giannelli gewann mit der Volleyball-Nationalmannschaft Silber – nur knapp geschlagen von Brasilien. Macht drei Medaillen, die man sogar auf fünf aufstocken könnte, würde Doppelolympiasieger Niccolò Campriani, der mit seiner Lebensgefährtin Petra Zublasing in Eppan wohnt, auch zu den Landsleuten gezählt. Wie lange muss man in Südtirol leben, um ein Südtiroler zu sein? Trotz der Glückwünsche, die von offizieller Seite ausgesprochen wurden, fällt auf, dass die Begeisterung in Südtirol...

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